Andreas Weber

Geboren 1967, studierte Biologie und Philosophie in Berlin, Freiburg, Hamburg und Paris. Er promovierte bei Hartmut Böhme (Berlin) und Francisco Varela (Paris) über Natur als Bedeutung. Versuch einer semiotischen Theorie des Lebendigen. Journalistische Arbeiten seit 1994, vor allem für „Geo“, „Merian“, „Die Zeit“, „mare“, „Greenpeace Magazin“. 2003/2004 Lehrbeauftragter im Fach Journalistik an der Universität Hamburg. Andreas Weber lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Berlin.

Bücher

Biokapital
Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit; Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin 2010

Alles fühlt
Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften; Berliner Taschenbuch Verlag, Berlin 2008

Textbeispiele
  • Der Geist der Schönheit. Über Haeckel und die Naturästhetik (Mare 68, 2008)
  • Spiegel der Seele. Kaum eine Landschaft ist so sehr von der Dichtung geschaffen worden wie der englische Lake District (GEO-Saison 6/2006; mit Podcast)
  • Blutbild im Hotel. Wie die Kurindustrie mit dem Phantom „Medical Wellness“ Geld verdienen möchte (Die Zeit, 15/2005)