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Aletsch – Von Menschen und Eis

Aletsch – Von Menschen und Eis

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«Aletsch – Von Menschen und Eis», Caroline Finks erster Dokumentarfilm, führt auf den mächtigsten Eisstrom der Alpen, den Grossen Aletschgletscher. Wie bei allen Alpengletschern scheint auch dessen Schicksal besiegelt zu sein: Er schwindet. Ein Glaziologe, ein Bergführer und ein Techniker beschäftigen sich, jeder auf seine Art, mit diesem Wandel. Und erzählen eine Geschichte von grosser Natur, kleinen Menschen und einer Entwicklung, die uns alle betrifft.

«Aletsch – Von Menschen und Eis» wurde für die Solothurner Filmtage, das wichtigste Festival für den Schweizer Film, selektioniert. Er wird am Sonntag, 24. Januar, um 12.00 Uhr im Kino Palace gezeigt. Weitere Infos auf der Webseite des Festivals sowie auf der Webseite von Caroline Fink.

Aletsch – Von Menschen und Eis
23 Min., CH/DE (DE/FR/EN subtitles)
Regie und Kamera: Caroline Fink
Produktion: Gitta Gsell, Mirapix


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MehrWERT. verantwortlich wirtschaften. besser leben

MehrWERT. verantwortlich wirtschaften. besser leben

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Im Zentrum der neuen Ausgabe von MehrWERT steht die Teekampagne, die vor 30 Jahren in Berlin gegründet wurde und zum größten Darjeeling-Importeur der Welt avancierte. Eine Erfolgsgeschichte mit fair gehandeltem Tee, der den Pflücker-Familien in Darjeeling eine sichere Existenz und uns feinen Bio-Tee beschert. Denn vor allem die Rückstandsanalysen, die auf Initiative der Teekampagne eingeführt wurden, haben bewirkt, dass mittlerweile die Hälfte aller dortigen Teegärten auf Bio-Anbau umgestiegen ist. Damit hat sich Darjeeling zu einer Muster-Region in Sachen „Bio“ entwickelt.

MehrWERT stellt Leuchtturmprojekte eines modernen Wirtschaftens vor, deren Initiatoren mehr wollen als nur Rendite. Sie suchen nach eigenen Wegen, um mit der Natur zu wirtschaften, und vor allem: Sie haben immer die menschliche Seite der Wirtschaft im Blick.

Weitere Themen dieser Ausgabe:

  • Auf eine Tasse Tee mit Franziskus. Warum der Papst grünes Wirtschaften propagiert
  • Entrepreneurship. Kopf schlägt Kapital
  • Der wahre Preis. Ob Rosen, Handys, T-Shirts: Was an der Kasse gezahlt wird, sagt wenig über die tatsächlichen Kosten, die ein Produkt verursacht
  • „Die Wirtschaft braucht keine Vollbremsung.“ Im Gespräch mit dem Wachstumskritiker Niko Paech
  • Im Land des Tigers. Das faszinierende Leben in den Wäldern des Himalaja
  • Mit Sesseln gegen die Wasserpest. Wie eine clevere Design-Idee ein Umweltproblem löst

Eckdaten:

  • ISSN-Nr. 2195-5026
  • Auflage der 2. Ausgabe: 150.000 Exemplare
  • Erscheinungsdatum: September 2015
  • Konzept und Herausgeber: the green publishers, München
  • Projektleiter: Dr. Horst Hamm
  • Chefredaktion: Ilona Jerger

Die nächste MehrWERT-Ausgabe erscheint im Frühjahr 2016.

Das Magazin kann bei der Teekampagne bestellt werden: Pasteurstr. 6-7, 14482 Potsdam, Tel. 0331-747474, oder einfach per Mail an: info@projektwerkstatt.com

oder als pdf gelesen werden:

https://www.teekampagne.de/family/mehrwert-magazin

 


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Wider den Fremdenhass

Wider den Fremdenhass

Gemeinsam mit Schriftstellern und anderen Journalisten habe ich im Januar im Münchner Literaturcafé Lost Weekend bei einer Lesung, die als literarisches Gegen-Pegida gedacht war, vorgelesen. Die Geschichten, die von der Begegnung mit der Fremdheit handeln, kommen nun im August gebündelt als Buch im Kirchheim-Verlag heraus: „Fremd“ (Hrsg. Fridolin Schley). Mein Beitrag lautet „Der Aufschub“ und handelt von der Verhinderung einer Abschiebung in letzter Minute.


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„Apropos Kosovo“ nominiert

„Apropos Kosovo“ nominiert

Apropos Kosovo

Die Zeitenspiegel-Reportageschule, an der immer wieder auch Autoren von beschreiber.de als Dozenten wirken, ist mit dem Online-Magazin „Apropos Kosovo“ für den Grimme Online Award nominiert worden. Ich habe die Schüler des neunten Jahrgangs der Zeitenspiegel-Reportageschule Günter Dahl bei der Umsetzung des Magazins betreut – unterstützt von den Beschreibern Philipp Maußhardt und Erdmann Wingert. Für die Gestaltung der Site zeichnete übrigens Tanja Hoffmann verantwortlich, ihres Zeichens auch Designerin von beschreiber.de.


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Bild-Niveau

Bild-Niveau

Bildschirmfoto 2015-03-19 um 17.50.19
Heute auf stern.de.


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Streif – One Hell of a Ride

Streif – One Hell of a Ride

Am 24. Januar 2015 findet am Hahnenkamm die 75. Ausgabe der Streif statt – des berühmtesten und gefährlichsten Abfahrtsrennens weltweit. Zu diesem Anlass entstand die Kino-Dokumentation „Streif – One Hell of a Ride“, die seit 15. Januar 2015 auch in deutschen Kinos zu sehen ist. Tom Dauer wirkte bei dem 115 Minuten langen Film, den in Österreich in elf Tagen über 100.000 Zuschauer sahen, als Drehbuchautor und Co-Regisseur mit. Wo und wann der Film im Kino läuft, sehen Sie hier.


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Warum ich Charlie bin…

Warum ich Charlie bin…

Vergangene Woche habe ich in einer recht spontanen Entscheidung – im Namen auch meiner Mit-Beschreiber – ein Bekenntnis abgelegt: Ich sei Charlie, habe ich behauptet, mich auf der Solidaritätsseite des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels eingetragen und auch das derzeit allgegenwärtige Je-suis-Charlie-Logo auf www.beschreiber.de eingebaut. Ich, der ich sonst immer großen Wert auf meinen Individualismus lege, dem Moden suspekt sind und der sich ungern irgendwelchen Massenbewegungen – egal welcher Art – anschließt, habe mich in Reihe gestellt mit einer Horde von Charlies, die ich fast alle nicht kenne, und die fast alle noch nicht einmal zu den Lesern von „Charlie Hebdo“ gehören – ebensowenig wie ich. Es ist schon eine fragwürdige Aktion, und ich selbst komme ins Grübeln. Bin ich wirklich Charlie?

Passend dazu erschien dann auch Anfang der Woche auf sueddeutsche.de ein Artikel: „Charlie sein oder nicht sein“. Er fasst sehr schön die Gegenreaktionen auf die „Je suis Charlie“-Bewegung zusammen. Menschen, die sich nicht einfach einreihen wollen in diese heterogene Solidaritätsmasse, die zwar größtenteils darauf Wert legen, auch gegen Gewalt und Terror zu sein, sich aber deshalb noch lange nicht mit irgendwelchen Charlies identifizieren wollen. Ihr Hashtag: #JeNeSuisPasCharlie.

Eine Studentin aus dem Libanon wird in dem Artikel zitiert: „Als Muslimin werde ich keine Zeitung verteidigen, die mich nicht respektiert und meinen Glauben und meine Kultur lächerlich macht.“ Und eine deutsche Bloggerin fügt hinzu: „Wir wissen wohl alle noch vom Schulhof, dass ein Witz nicht immer nur zum Lachen gedacht ist. Oft genug ist es das Ziel eines solchen Witzes, Menschen zu verletzen. Damit kann ich mich schlicht nicht identifizieren.“

Nun kann man es sich natürlich einfach machen und (vermutlich völlig zurecht) darauf hinweisen, dass diese beiden Nicht-Charlies das Wesen der Satire wohl nicht ganz begriffen haben und das der Pressefreiheit wohl auch nicht. Und man könnte überhaupt diese ganzen Neinsager als Wortklauber abtun: Es geht hier, und das muss wohl jedem klar sein, schließlich nicht um eine uneingeschränkte Identifikation mit den Redakteuren von „Charlie Hebdo“ oder ihren Zeichnungen und Texten. Nein, es geht um einen kollektiven Warnruf an die Adresse der Mörder, Ihrer Sympathisanten und Hintermänner: So nicht! Ihr greift uns alle an. Und jetzt bekommt Ihr es mit uns allen zu tun, und wir sind mehr. Viel mehr. Es geht um ein Eintreten für Pressefreiheit und gegen Gewalt. Es geht um Solidarität, nicht um Identifikation. Und überhaupt: Wo bleibt denn bitte die #JFKwarKeinBerliner-Bewegung? Ich bitte Euch, der Mann stammte aus Massachusetts!

Und trotzdem: Es bleibt ein Unbehagen. Wie würde ich – Allah, Gott oder wer immer behüte! – bei einem Anschlag auf die „Bild“-Zeitung reagieren? „Ich bin Bild“? Vielleicht nicht. War es gerade der Abstand – die im wörtlichen Sinne Ignoranz – die mir bei „Charlie Hebdo“ diese scheinbar bedingungslose Identifikation erst möglich machte? Es gibt dauernd Anschläge auf die Pressefreiheit, die Menschenwürde. Tagtäglich. Weltweit. Warum ist die Reaktion bei diesem Attentat so besonders stark? Unverhältnismäßig stark? Warum schreie ich sonst nicht auf?

Ich bin ratlos. Aber ich bin Charlie. Und mein Vorsatz fürs neue Jahr: Öfter mal Charlie sein.


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Fliegende LKWs

Fliegende LKWs

So gehört es sich: Anzeigen und Redaktion sind strikt voneinander getrennt. Als gutes Vorbild geht hier der „journalist“ voran. Hier erfahren die Redakteure offenbar erst nach Erscheinen des Heftes, welche Anzeigen sich darin finden:

journalist


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Aletsch ­– At Glaciers‘ End

Aletsch ­– At Glaciers‘ End

aletsch

Derzeit läuft eine Crowdfunding-Kampagne für meinen ersten grösseren Film über den Aletschgletscher. Ein Film über grosse Natur, kleine Menschen und eine Frage der Zeit:

https://wemakeit.com/projects/aletsch-at-glaciers-end

Ein GRAND MERCI aus der Schweiz fürs Weiterteilen und Unterstützen!


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Apropos…

Apropos…

Apropos Kosovo

Und schon wieder ein neues Onlinemagazin. Diesmal reisten die Schüler der Reutlinger Reportageschule ins jüngste Land Europas. Nach „15 Grad Ost“, „Zehn Tage Siebenbürgen“ und „Servus, Bosporus!“ ist nun das jüngste Magazin „Apropos Kosovo“ online gegangen. Ich habe das die Schüler des neunten Jahrgangs der Zeitenspiegel-Reportageschule Günter Dahl bei der Umsetzung des Magazins betreut – unterstützt von den Beschreibern Philipp Maußhardt und Erdmann Wingert.


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