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Apropos…

Apropos…

Apropos Kosovo

Und schon wieder ein neues Onlinemagazin. Diesmal reisten die Schüler der Reutlinger Reportageschule ins jüngste Land Europas. Nach „15 Grad Ost“, „Zehn Tage Siebenbürgen“ und „Servus, Bosporus!“ ist nun das jüngste Magazin „Apropos Kosovo“ online gegangen. Ich habe das die Schüler des neunten Jahrgangs der Zeitenspiegel-Reportageschule Günter Dahl bei der Umsetzung des Magazins betreut – unterstützt von den Beschreibern Philipp Maußhardt und Erdmann Wingert.


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Jäger des Lichts

Jäger des Lichts

Fünf renommierte, miteinander befreundete Naturfotografen beschließen gemeinsam ein Buch zu machen, um mal so richtig zu zeigen, was sie können – und als Texter nehmen sie den besten Autor, den sie kennen, nämlich Beschreiber Martin Rasper. Der schreibt prompt nicht nur ein luzides Vorwort, sondern zu jedem der Fünf auch ein funklendes kleines Porträt, und führt außerdem mit jedem ein längeres Interview, in dem sie Auskunft geben über ihre Motivation, ihre Arbeitsweise und ihre schönsten Bilder, aber auch ihre Sorge ausdrücken über die radikalen Veränderungen der Umwelt, die sie besonders in der Arktis beobachten.

Die Jäger halten einen gemeinsamen Vortrag mit ihren Bildern übrigens am 1.11 auf dem Wunderwelten-Festival in Friedrichshafen sowie Anfang Dezember auf dem Winter-Tollwood in München.

Ein paar der Bilder gibt es auf GEO oder Stern.de zu sehen.

Und das Buch gibt es in jeder Buchhandlung.


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Gschichten, die zweite

Gschichten, die zweite

Noch neuer, noch schöner, noch informativer, noch sexier und mit noch größeren Bildern… Schmarrn! Wie macht man eigentlich Werbung für seine eigene Homepage, die ja wiederum auch nur Werbung für die eigene Arbeit ist? Ich habe keine Ahnung – und dennoch verkünde ich stolz, dass www.gschichten.de nun einen Relaunch erfahren hat. Seitdem ist die Site noch… na, Sie wissen schon.


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Henry-Nonsens-Preis für Philipp Maußhardt

Henry-Nonsens-Preis für Philipp Maußhardt

Weil er 16 km/h zu schnell gefahren war, saß Zeitenspiegel-Autor Philipp Maußhardt zwei Tage in einem Schweizer Gefängnis ein. Seine Knastgeschichte war im „Stern“ zu lesen. Nun wurde sie mit dem Henry-Nonsens-Preis 2014, dem Preis für die beste absurde Reportage des Jahres, ausgezeichnet. Ausrichter des Preises ist das Internetportal “reportagen.fm”.

Übrigens: In der Jury des Preises sitzen keine Geringeren als Kai Diekmann, Giovanni di Lorenzo, Ines Pohl, Stefan Aust und Frank Schirrmacher. Doch, wirklich!


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Eine der großen Fragen im Leben: Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Kind?

Eine der großen Fragen im Leben: Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Kind?

Frauen, die mit über 40 ihr erstes Kind bekommen, sind in der Regel hochqualifiziert, beruflich erfolgreich und leben in stabilen Partnerschaften. Dennoch gelten sie hierzulande wahlweise als Egoistinnen, Glucken oder Karrierezicken. Die Journalistin Susanne Fischer ist eine von ihnen – und wehrt sich. Bereits jede vierte Frau in Deutschland bringt mit über 35 Jahren ihr erstes Kind zur Welt, und auch die Zahl der Mütter über 40 wächst. Für die meisten von ihnen lautete die Alternative nicht »Kind mit 25 oder 40«, sondern »Kind mit 40 oder gar kein Kind«. Ein Trend, hinter dem mehr als der angebliche Egoismus moderner Frauen steckt. Späte Mütter, beweist Susanne Fischer uns mit Humor, sind gute Mütter. Das bestätigt inzwischen sogar die Forschung. Viele sind glücklicher als Frauen, die schon in ihren Zwanzigern Kinder bekamen. Sie verdienen mehr, sie leben in stabileren Partnerschaften und sind seltener alleinerziehend. Vor allem aber werden sie immer mehr.

Das neue Buch von Susanne Fischer „Ansichten einer späten Mutter“ ist bei Hoffmann und Campe erschienen und kostet 14,99 Euro.


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Debütpreis des Buddenbrookhauses

Debütpreis des Buddenbrookhauses

In der Begründung der Jury heißt es: „Der Preisträgerin ist mit Ihrem Romandebüt Mal Aria ein großer Wurf gelungen. Die Beschreibung der Malariainfektion aus Sicht der den Erreger übertragenen Mücke besticht durch ihre Originalität und sprachliche Präzision. Das Infragestellen des anthropozentrischen Weltbildes ist überzeugend gelungen. Der Roman besitzt außerdem in Zeiten, in denen sich ehemalige Tropenkrankheiten immer weiter in den Norden ausbreiten, eine geradezu erschreckende Aktualität.“

Der Debütpreis des Buddenbrookhauses wird im Abstand von zwei Jahren in Erinnerung an eines der erfolgreichsten Debüts der Weltliteratur, Thomas Manns Roman Buddenbrooks, verliehen. Der Preis wird Carmen Stephan am Freitag, 22. November, um 19 Uhr im Rathaus zu Lübeck übergeben.


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„STENZ. Die Lust des Südens“

„STENZ. Die Lust des Südens“

Buchpremiere: Donnerstag, den 26.9.2013, 19.30 Uhr,  im „Vereinsheim“, Occamstrasse 8, München (Schwabing), Musik Zwirbeldirn, Eintritt 8 Euro

Mehr auf www.thomasgrasberger.de.


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Servus, Bosporus!

Servus, Bosporus!

Die Schüler des 8. Jahrgangs der Zeitenspiegel-Reportageschule in Reutlingen haben ein spannendes Online-Magazin gelauncht. „Servus, Bosporus!“ heißt es und präsentiert große und kleine Texte, Filme und Audioslideshows aus Istanbul. Gemeinsam haben alle Geschichten einen Bezug zu Deutschland. Ich habe das Projekt als Dozent betreut, begleitet wurden die Schüler bei Recherche und Textarbeit zudem von den Beschreibern Philipp Maußhardt und Erdmann Wingert. Philipp Maußhardt ist zugleich Leiter der Schule.

Es ist bereits das dritte Projekt dieser Art. Seit Beginn reisen die Nachwuchsreporter der Zeitenspiegel-Reportageschule in Reutlingen im Rahmen ihrer einjährigen Ausbildung für mindestens eine Woche in eine ihnen unbekannte Region im Ausland. 2010 wurde aus den recherchierten Geschichten erstmals ein Online-Magazin erstellt. Damals ging es um die Grenzregion Deutschland/Polen/Tschechien. Titel des Magazins: „15° Ost“. Der siebte Jahrgang der Schule machte sich auf den Weg nach Siebenbürgen. Das Ergebnis: „Zehn Tage Siebenbürgen“.


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BR-Radiofeature: Mütter auf Distanz

BR-Radiofeature: Mütter auf Distanz

Dem aktuellen Hurrageschrei über den Krippenausbau in Deutschland stelle ich diese Radioreportage auf Bayern2  gegenüber. Ich habe ein Jahr lang intensiv recherchiert und mir von französischen Müttern, Vätern, Kindern, Erzieherinnen und Ärzten erzählen lassen, was es konkret bedeutet, wenn von frühester Kindheit an Eltern und Kinder räumlich, aber auch emotional voneinander getrennte Wege gehen.


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Rom-Preise vergeben

Rom-Preise vergeben

Carmen Stephan erhält ein Literaturstipendium der Deutschen Akademie Rom (Villa Massimo und Casa Baldi).

Aus der Pressemitteilung der Bundesregierung, 22. Mai 2013:

Der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann, hat die Preise für 2014 mit Stipendien für die Deutsche Akademie Rom (Villa Massimo und Casa Baldi) sowie die Stipendien für das Deutsche Studienzentrum in Venedig vergeben.

Staatsminister Bernd Neumann betonte: „Die Rom- und Venedig-Stipendien gehören zu den wichtigsten Auszeichnungen für Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland. Sie ermöglichen den Preisträgern, diese sehr lebendigen Städte mit ihrer einzigartigen Atmosphäre und großen Strahlkraft bis in ihre historischen Wurzeln kennenzulernen und sich künstlerisch weiterzuentwickeln.“

Bernd Neumann weiter: „In keinem anderen Land der Welt unterhält Deutschland ein vergleichbar dichtes Netz kultureller und wissenschaftlicher Institutionen wie in Italien. Die Villa Massimo, die Casa Baldi in Rom und das Deutsche Studienzentrum in Venedig sind herausragende Orte und zugleich gelebtes Symbol für die engen Kulturbeziehungen zwischen unseren Ländern, die weit in die Geschichte zurückreichen.“

Für einen Aufenthalt in der Villa Massimo wählte die Jury folgende Künstlerinnen und Künstler als Stipendiaten aus: Eli Cortinas, Köln (Bildende Kunst), Jan Fabian Edler, Berlin (Architektur), Oswald Egger, Neuss-Holz-Holzheim (Literatur), Hanna Eimermacher, Berlin (Musik), Thilo Folkerts, Berlin (Architektur), Annika Larsson, Berlin (Bildende Kunst), Martin Mosebach, Frankfurt am Main (Literatur), Christian Schink, Erfurt (Bildende Kunst), Nasan Tur, Berlin (Bildende Kunst), Vito Žuraj, Karlsruhe (Musik). Die Jury setzt sich zusammen aus Fachleuten der Sparten Bildende Kunst, Architektur, Literatur und Musik (Komposition).

Für einen Studienaufenthalt im Jahr 2014 in der Deutschen Akademie Rom Casa Baldi wurden ausgewählt: Rainer Hehl, Berlin (Architektur), Markus Karstieß, Solingen (Bildende Kunst), Makiko Nishikaze, Berlin (Musik), Olga Rayeva, Berlin (Musik), Monika Charlotte Rinck, Berlin (Literatur), Carmen Stephan, München (Literatur), Wawrzyniec Tokarski, Berlin (Bildende Kunst), Ralf Ziervogel, Berlin (Bildende Kunst).


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