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Rom-Preise vergeben

Rom-Preise vergeben

Carmen Stephan erhält ein Literaturstipendium der Deutschen Akademie Rom (Villa Massimo und Casa Baldi).

Aus der Pressemitteilung der Bundesregierung, 22. Mai 2013:

Der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann, hat die Preise für 2014 mit Stipendien für die Deutsche Akademie Rom (Villa Massimo und Casa Baldi) sowie die Stipendien für das Deutsche Studienzentrum in Venedig vergeben.

Staatsminister Bernd Neumann betonte: „Die Rom- und Venedig-Stipendien gehören zu den wichtigsten Auszeichnungen für Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland. Sie ermöglichen den Preisträgern, diese sehr lebendigen Städte mit ihrer einzigartigen Atmosphäre und großen Strahlkraft bis in ihre historischen Wurzeln kennenzulernen und sich künstlerisch weiterzuentwickeln.“

Bernd Neumann weiter: „In keinem anderen Land der Welt unterhält Deutschland ein vergleichbar dichtes Netz kultureller und wissenschaftlicher Institutionen wie in Italien. Die Villa Massimo, die Casa Baldi in Rom und das Deutsche Studienzentrum in Venedig sind herausragende Orte und zugleich gelebtes Symbol für die engen Kulturbeziehungen zwischen unseren Ländern, die weit in die Geschichte zurückreichen.“

Für einen Aufenthalt in der Villa Massimo wählte die Jury folgende Künstlerinnen und Künstler als Stipendiaten aus: Eli Cortinas, Köln (Bildende Kunst), Jan Fabian Edler, Berlin (Architektur), Oswald Egger, Neuss-Holz-Holzheim (Literatur), Hanna Eimermacher, Berlin (Musik), Thilo Folkerts, Berlin (Architektur), Annika Larsson, Berlin (Bildende Kunst), Martin Mosebach, Frankfurt am Main (Literatur), Christian Schink, Erfurt (Bildende Kunst), Nasan Tur, Berlin (Bildende Kunst), Vito Žuraj, Karlsruhe (Musik). Die Jury setzt sich zusammen aus Fachleuten der Sparten Bildende Kunst, Architektur, Literatur und Musik (Komposition).

Für einen Studienaufenthalt im Jahr 2014 in der Deutschen Akademie Rom Casa Baldi wurden ausgewählt: Rainer Hehl, Berlin (Architektur), Markus Karstieß, Solingen (Bildende Kunst), Makiko Nishikaze, Berlin (Musik), Olga Rayeva, Berlin (Musik), Monika Charlotte Rinck, Berlin (Literatur), Carmen Stephan, München (Literatur), Wawrzyniec Tokarski, Berlin (Bildende Kunst), Ralf Ziervogel, Berlin (Bildende Kunst).


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Carmen Stephan erhält Columbus-Autorenpreis

Carmen Stephan erhält Columbus-Autorenpreis

Carmen Stephan erhielt den Columbus-Autorenpreis 2012 für ihre Reportage „Adeus, Amor“, erschienen im SZ-Magazin. Hier ein paar Auszüge aus der Laudatio: „Eine kraftvolle, gesellschaftskritische Reisegeschichte über das Leben in Rio de Janeiro. „Ein großes Panorama“ (Andreas Steidel), „handwerklich perfekt gemacht“ (Ulrich Brenner), „das berührt“ (Anna Löfken).

Als Roter Faden diente Stephan der Strand, an den die Protagonisten immer wieder zurückkehren. Ja, vielleicht gab es noch nie eine Geschichte, die die Bedeutung dieses Ortes für die Stimmung einer Stadt derart feinfühlig und detailreich eingefangen hat. Die Autorin schaffte es, die Ergebnisse einer zweifellos großen Recherche so zu platzieren, dass es nie wie bloße Moderation wirkte. Vielmehr atmete jede Zeile die Luft der Stadt. Oder wie Juror Ulrich Brenner es perfekt ausdrückte: „Sie beschreibt eine Szene – und es macht Klick im Kopf“.


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Tierversuche pro und contra: „Unter Menschen“ im Kino

Tierversuche pro und contra: „Unter Menschen“ im Kino

Tierversuche pro und contra: Der Film „Unter Menschen“ liefert bewegenden Stoff. In einem verwilderten Safaripark am äußersten Ende Österreichs, hermetisch von der übrigen Welt abgeschottet, leben 40 Schimpansen aus dem ehemaligen Versuchslabor des Pharmakonzerns Immuno. Infiziert mit HIV- und Hepatitis-Viren. Traumatisiert. Verstört. Hochaggressiv. Sie hassen Menschen und haben allen Grund dazu. Mit ihnen leben vier Tierpflegerinnen, die dieses weltweit beachtete Resozialisierungsprojekt leiten. Das Besondere: Zwei von ihnen waren schon als Betreuerinnen bei den Tierversuchen tätig. Eine einmalige Geschichte von Schuld, Verantwortung und Wiedergutmachung. Und ein Politthriller erster Güte, denn um die Affen in den 80ern nach Österreich zu importieren, musste betrogen, geschoben und geschmiert werden. Der Film feierte auf der Berlinale seine Uraufführung. Unbedingt sehenswert!

Zum bundesweiten Kinostart von „Unter Menschen“ am 21. März führte Ilona Jerger ein Gespräch mit den Filmemachern Claus Strigel und Christian Rost.

Hier geht’s zum Interview: http://www.natur.de/unter_menschen

Hier geht’s zur Website des Films: http://unter-menschen.de


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„Maximal inspirierend“

„Maximal inspirierend“

Die Berliner Gartenbloggerin und Buchautorin Petra A. Bauer ist ganz hin und weg von Martin Raspers Buch „Vom Gärtnern in der Stadt“ – und hat ihm eine charmante, sage und schreibe 15 Minuten lange Video-Rezension gewidmet. „Das Buch ist ein Alleskönner“, schwärmt die Rezensentin; es sei nicht nur „voll mit Informationen“, sondern im Gegensatz zu so manch anderem Gartenbuch auch „sehr gut zu lesen“. Fazit der Bauerngartenfee: „Maximal inspirierend!“

Zur Rezension


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MehrWERT. verantwortlich wirtschaften. besser leben

MehrWERT. verantwortlich wirtschaften. besser leben

Soeben ist ein neues Wirtschaftsmagazin mit einer Startauflage von 70.000 Exemplaren erschienen:
MehrWERT. verantwortlich wirtschaften, besser leben
Titelstory: Erfolgreiches Wirtschaften mit der Natur; Lagebericht: Waldmeister Deutschland; Porträt: Georg Schramm, der zornige  Kabarettist und engagierte Bürger; Hintergrund: Der Schmu mit Grünen Fonds, u.v.m.

MehrWERT stellt in jeder Ausgabe Leuchtturmprojekte eines modernen Wirtschaftens vor, deren Initiatoren mehr wollen als nur Rendite. Es werden Organisationen und Firmen porträtiert, die nach eigenen Wegen suchen, um mit der Natur zu wirtschaften, die vor allem auch die menschliche Seite der Wirtschaft im Blick haben – und gerade deshalb ökonomisch erfolgreich sind.

Projektleiter: Dr. Horst Hamm. Chefredakteurin: Ilona Jerger.
Cover der ersten Ausgabe

 

Zu beziehen bei Querdenker GmbH, Freiburg, 0761/1506360.

info@querdenkergmbh

www.querdenker-gmbh.de/mehrwert-magazin


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Gelungene Teamarbeit!

Gelungene Teamarbeit!

Die Dokumentation „Petit Dru – Der zerfallene Berg“ – entstanden im Rahmen der Reihe „Die großen Nordwände der Alpen“ für Servus TV – wurde beim 24. Berg- und Abenteuer-Filmfestival Graz mit der KAMERA ALPIN IN GOLD in der Kategorie „Alpine Dokumentation“ ausgezeichnet.

Der Dank gebührt dem Team: Gerald Salmina (Produktion), Jochen Hemmleb (Buch), Günther Göberl (Kamera), Heli Putz (Sicherheit) sowie den Protagonisten Steve House und Andy Parkin! Ich selbst habe Regie geführt.


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„Spannend wie ein Krimi“

„Spannend wie ein Krimi“

Für seine GEO-Reportage „Wie viel ein Leben kosten darf“ (GEO 1/2012) wurde Tom Dauer mit dem Berg.Welten-Preis 2011 ausgezeichnet.

Aus der Jury-Begründung: „Tom Dauer rekonstruiert minutiös genau die Tragödie um eine Hubschrauber-Bergung im Himalaya. Dabei schafft er originelle und spannende Verbindungen und zeigt weniger bekannte Facetten des Alpinismus. Er schreibt über die neueste Sicherheitstechnik und ihre Grenzen sowie von der ungerechten Verteilung des Risikos. Seine Geschichte führt von Europa nach Asien und zurück, erzählt von Mut, Selbstüberschätzung, Zufall, Schuldgefühl, moralischer Verantwortung und liest sich spannend wie ein Krimi.“

Mehr Informationen und einen Download-Link gibt es hier.


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Für Freunde des alpinen Films

Für Freunde des alpinen Films

Zwei Jahre dauerten die Dreharbeiten für die Serie „Die großen Nordwände der Alpen“, die Tom Dauer im Auftrag des österreichischen Privatsenders ServusTV als Co-Autor und Regisseur betreute. Gedreht wurde unter anderem in der Eiger-Nordwand:

Vertikale Bühne – die Eiger-Nordwand

Am Freitag, 21. September, 20.15 Uhr, wird die Episode „Piz Badile – Licht und Schatten“ ausgestrahlt. Darin geht es um ein Abenteuer im schweizerischen Bergell-Gebirge, das der junge Extrembergsteiger Hansjörg Auer als Hommage an sein großes Vorbild Hermann Buhl versteht. Der Erstbesteiger der Achttausender Nanga Parbat und Broad Peak wäre am 21. September 88 Jahre alt geworden.

Weitere Termine:

Freitag, 28. September, 20.15 Uhr, „Drei Zinnen – Grenzen der Felskletterei“ServusTV

Mittwoch, 17. Oktober, 20 Uhr, „Petit Dru – Der zerfallende Berg“Tegernseer Bergfilmfestival

Samstag, 20. Oktober, 20 Uhr, „Eiger-Nordwand – Wand der Wände“ Tegernseer Bergfilmfestival

 


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„Bewegend, schön und unheimlich“

„Bewegend, schön und unheimlich“

Die Autorin Carmen Stephan erhält für ihren Debütroman „Mal Aria“ (S. Fischer) den Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung. Ihre Geschichte aus der Perspektive eines Moskito sei „bewegend, schön und unheimlich“, so die Begründung der Jury. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wird am 11. Dezember 2012 im Literaturhaus Frankfurt verliehen. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Martin Mosebach, Einar Schleef, Arnold Stadler und Zoë Jenny.

„Mal Aria“ ist gerade erst im S. Fischer Verlag erschienen. „Der Augenblick in dem sie krank wurde, gleicht einer Szene in einem alten Musicalfilm. Eine junge Frau läuft im Frühling durch eine Drehtür, sie kommt auf der anderen Seite wieder heraus, und es schneit.“ Wie der an Malaria erkrankten Carmen geht es dem Leser dieses Romans: Man geht durch die Drehtür dieses Textes und sieht die Wirklichkeit mit anderen Augen. Es beginnt im wuchernden, dunklen Wald des Amazonas. Eine letzte Reise. Ein Stich, unbemerkt, unsichtbar. Und alles ist anders. Die junge Carmen liegt in hohem Fieber – doch die Ärzte wissen ihr nicht zu helfen. Wie schon in der jahrhunderttausendalten Geschichte der Malaria reiht sich ein Missverständnis an das andere. Tag für Tag entgleitet Carmen das Leben. Nichts geschieht. In der erstarrten Gegenwart der Klinik entwickelt sich in fiebriger Intensität die Handlung. Die äußere, scheinbar geordnete Welt wird durch die innere überwuchert – und Carmen muss sich dem Unvorstellbaren stellen: dass sie ihren Freund nicht mehr sieht, nicht mehr nach Hause kommt, nicht überlebt. Wo steht der Mensch? Was sieht er? Wie geht er mit der Tatsache um, dass er stirbt? „Mal Aria“ ist ein fesselnder Dialog zwischen Natur und Mensch, eine Reise in das Herz einer Krankheit. Ein Roman über unsere Sterblichkeit und über unsere Illusion, wir hätten das Leben im Griff.


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„Zehn Tage Siebenbürgen“

„Zehn Tage Siebenbürgen“

Zehn Tage Siebenbürgen

Sie waren zu elft, hatten zwei Busse und zehn Tage Zeit. So machten sie sich auf den Weg in ein unbekanntes Land: Siebenbürgen. Dort trafen sie auf Dracula und andere Überraschungen. Es entstanden Geschichten von Menschen, die weggingen. Von welchen, die blieben. Und anderen, die zurückkehrten.

Sie, das waren die Schüler des siebten Jahrgangs der Zeitenspiegel-Reportageschule Günter Dahl. Die Geschichten, die sie zurückbrachten, veröffentlichten Sie in Form eines Onlinemagazins. Sein Name: „Zehn Tage Siebenbürgen“. Betreut wurden sie dabei von den Beschreibern Philipp Maußhardt, Erdmann Wingert und Dominik Baur.


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