Zu Alpinismus notiert:

Selbstauskünfte

Selbstauskünfte

Es ist ja gar nicht so einfach, ein Interview zu geben. Das merkt man als Autor allerdings erst dann, wenn man selbst einmal der Befragte ist. Zum Glück gibt es so gute und kluge Moderatorinnen wie Delia Reich, die mich gekonnt durch ihren Fragenkatalog führte. Hier geht es zu unserem Gespräch.


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Auf Sendung

Auf Sendung

Wie es der Zufall will, werden am kommenden Wochenende zwei Filme ausgestrahlt, an denen ich mitwirken durfte. Beide kreisen um das Thema Skifahren – und zeigen, welch unterschiedliche Facetten zwischen (sanftem) Abenteuer und Spitzensport diese schöne Betätigung bietet.

Die Termine:

Freitag, 15.1.2016, ServusTV, 21.15: „Skitour ins Ungewisse“ – ein alpiner Roadmovie in den Allgäuer Alpen,

Samstag, 16.1.2016, ServusTV, 20.15: „Streif – One Hell of a Ride“ – die TV-Premiere unseres Kinofilms über die Streif.

Letzteren gibt es übrigens auch auf DVD, Blu-ray und als Download im Handel.

Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere einschaltet.

Herzliche Grüße,

Tom Dauer


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Aletsch ­– At Glaciers‘ End

Aletsch ­– At Glaciers‘ End

aletsch

Derzeit läuft eine Crowdfunding-Kampagne für meinen ersten grösseren Film über den Aletschgletscher. Ein Film über grosse Natur, kleine Menschen und eine Frage der Zeit:

https://wemakeit.com/projects/aletsch-at-glaciers-end

Ein GRAND MERCI aus der Schweiz fürs Weiterteilen und Unterstützen!


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„Spannend wie ein Krimi“

„Spannend wie ein Krimi“

Für seine GEO-Reportage „Wie viel ein Leben kosten darf“ (GEO 1/2012) wurde Tom Dauer mit dem Berg.Welten-Preis 2011 ausgezeichnet.

Aus der Jury-Begründung: „Tom Dauer rekonstruiert minutiös genau die Tragödie um eine Hubschrauber-Bergung im Himalaya. Dabei schafft er originelle und spannende Verbindungen und zeigt weniger bekannte Facetten des Alpinismus. Er schreibt über die neueste Sicherheitstechnik und ihre Grenzen sowie von der ungerechten Verteilung des Risikos. Seine Geschichte führt von Europa nach Asien und zurück, erzählt von Mut, Selbstüberschätzung, Zufall, Schuldgefühl, moralischer Verantwortung und liest sich spannend wie ein Krimi.“

Mehr Informationen und einen Download-Link gibt es hier.


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Die Krone der Mischabel

Die Krone der Mischabel

Hoch, eisig, brüchig. Ohne Fixseile, ohne Seilbahnen, ohne Heli-Landeplätze. Das sind die zwei höchsten Gipfel der Mischabel – Dom und Täschhorn. Hütten erleichtern den Zugang, doch weit ist der Weg in jedem Fall, auf beide Gipfel. Es gibt bequemere Berge in den Alpen. Aber stolzere, echtere?

Herausforderungen für Alpinisten sind sie, Augenweiden für Bergtouristen, Anregung für Abenteuer und Stoff für Stubenhocker. Im Buch «Dom & Täschhorn. Krone der Mischabel» von Daniel Anker, Caroline Fink und Marco Volken, soeben erschienen im AS Verlag, geht es genau um die beiden Gipfel und ihre Geschichten. Um den Pfarrer, der innerhalb von vier Jahren Dom und Täschhorn erstmals bestieg. Um Mary Mummery, die den schwierigsten Grat dieser Berge 1887 als Erste beging und deren Text zur Erstbegehung des Teufelsgrats nun erstmals auf Deutsch erscheint.

Mit Geoffrey Winthrop Young überleben wir zudem knapp die erste Durchsteigung der Südwestwand daselbst, und mit Arnold Lunn schnallen wir zuoberst auf dem Dom die Ski an. Doch nicht nur um sportlich-geistige Glanztaten geht es in dieser Bergmonografie. Domherr Joseph Anton Berchtold, Vermesser und Namensgeber des Doms, wird vorgestellt, die höchste Blütenpflanze der Schweiz geortet, die Hüttenwelt rund um das Zweigespann beschrieben. Und stimmt es wirklich, dass sich «Mischabel» von «Mistgabel» herleitet? – Die zwei Autoren und die Autorin wünschen eine vergnügliche Bergtour im Lesesessel!


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Bergfahrt 2012

Bergfahrt 2012

Am 21. April findet im schweizerischen Amden die «Bergfahrt 2012» statt. Der eintägige Anlass wird alle zwei Jahre von Schriftsteller Emil Zopfi organisiert und sieht sich als Begegnungsraum für alpine Literatur. Darüber hinaus stehen Theater, Musik und Multimedia im Kontext alpiner Geschichte und Kultur auf dem Programm. Diesjähriger Hauptgast ist der Filmer und Bergsteiger Kurt Diemberger; zweiter Fokus bildet die Rolle des Frauenalpinismus in den vergangenen sechzig Jahren. Weitere Infos gibt es hier.


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Auf Recherche

Auf Recherche

15.12.2010, 9 Uhr 30. Alltag eines alpinen Autors.


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