Zu Berge notiert:

Zwischen Kashmir und Karwendel

Zwischen Kashmir und Karwendel

BOFF_PR_OUT OF MIND_02_kleinEtwas Eigenes wollten wir machen – entstanden ist das B/O/F/F, das Bayerische Outdoor Film Festival. Macht auch nichts, dass sich die Betonung aufs Bayerische und der folgende Anglizismus im Wege stehen, schließlich wollen wir bayerisch und weltoffen zugleich sein. Unser Festival feiert am 21. März Premiere und zeigt in Kinos in Nürnberg, Regensburg, München, Kempten, Weilheim, Bad Tölz, Hausham und Bad Endorf Abenteuerfilme, die auf ihre Weise mit Bayern zu tun haben: Entweder sind die Protagonisten aus dem Freistaat und/oder die Filmemacher und/oder der Streifen wurde in den Bayerischen Alpen gedreht. Das B/O/F/F steht für eine Atmosphäre, die die Freude an der Heimat mit der Lust auf die Fremde verbindet – zu einer Mischung, aus der neue Abenteuer und Projekte wachsen können.

 


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Selbstauskünfte

Selbstauskünfte

Es ist ja gar nicht so einfach, ein Interview zu geben. Das merkt man als Autor allerdings erst dann, wenn man selbst einmal der Befragte ist. Zum Glück gibt es so gute und kluge Moderatorinnen wie Delia Reich, die mich gekonnt durch ihren Fragenkatalog führte. Hier geht es zu unserem Gespräch.


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Hüttengaudi, im Ernst

Hüttengaudi, im Ernst

csm_produkt-12582_f10a37c32dEigentlich bin ich kein großer Freund von Hütten. Zu voll, zu eng, zu stickig. Lieber übernachte ich am Fuß eines Berges. Im Campingbus am Parkplatz. Oder im Biwak unter freiem Himmel. Dennoch habe ich dieses Buch gerne gemacht – weil Bernd Ritschel (Foto), meine Co-Autorin Sandra Freudenberg und ich die Menschen in den Fokus rückten. Die sich um den Erhalt der Hütten im Hochgebirge, um die Versorgung der Besucher, um Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft bemühen, und das mit großer Leidenschaft. Dieser Blick hinter die Kulissen hat mir wieder einmal gezeigt: Es geht auch in den Bergen immer um die Menschen. Ohne sie, ohne ihr Herz und ihre Seele, wäre jede Hütte austauschbar.


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Auf Sendung

Auf Sendung

Wie es der Zufall will, werden am kommenden Wochenende zwei Filme ausgestrahlt, an denen ich mitwirken durfte. Beide kreisen um das Thema Skifahren – und zeigen, welch unterschiedliche Facetten zwischen (sanftem) Abenteuer und Spitzensport diese schöne Betätigung bietet.

Die Termine:

Freitag, 15.1.2016, ServusTV, 21.15: „Skitour ins Ungewisse“ – ein alpiner Roadmovie in den Allgäuer Alpen,

Samstag, 16.1.2016, ServusTV, 20.15: „Streif – One Hell of a Ride“ – die TV-Premiere unseres Kinofilms über die Streif.

Letzteren gibt es übrigens auch auf DVD, Blu-ray und als Download im Handel.

Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere einschaltet.

Herzliche Grüße,

Tom Dauer


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Aletsch – Von Menschen und Eis

Aletsch – Von Menschen und Eis

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«Aletsch – Von Menschen und Eis», Caroline Finks erster Dokumentarfilm, führt auf den mächtigsten Eisstrom der Alpen, den Grossen Aletschgletscher. Wie bei allen Alpengletschern scheint auch dessen Schicksal besiegelt zu sein: Er schwindet. Ein Glaziologe, ein Bergführer und ein Techniker beschäftigen sich, jeder auf seine Art, mit diesem Wandel. Und erzählen eine Geschichte von grosser Natur, kleinen Menschen und einer Entwicklung, die uns alle betrifft.

«Aletsch – Von Menschen und Eis» wurde für die Solothurner Filmtage, das wichtigste Festival für den Schweizer Film, selektioniert. Er wird am Sonntag, 24. Januar, um 12.00 Uhr im Kino Palace gezeigt. Weitere Infos auf der Webseite des Festivals sowie auf der Webseite von Caroline Fink.

Aletsch – Von Menschen und Eis
23 Min., CH/DE (DE/FR/EN subtitles)
Regie und Kamera: Caroline Fink
Produktion: Gitta Gsell, Mirapix


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Aletsch ­– At Glaciers‘ End

Aletsch ­– At Glaciers‘ End

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Derzeit läuft eine Crowdfunding-Kampagne für meinen ersten grösseren Film über den Aletschgletscher. Ein Film über grosse Natur, kleine Menschen und eine Frage der Zeit:

https://wemakeit.com/projects/aletsch-at-glaciers-end

Ein GRAND MERCI aus der Schweiz fürs Weiterteilen und Unterstützen!


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„Spannend wie ein Krimi“

„Spannend wie ein Krimi“

Für seine GEO-Reportage „Wie viel ein Leben kosten darf“ (GEO 1/2012) wurde Tom Dauer mit dem Berg.Welten-Preis 2011 ausgezeichnet.

Aus der Jury-Begründung: „Tom Dauer rekonstruiert minutiös genau die Tragödie um eine Hubschrauber-Bergung im Himalaya. Dabei schafft er originelle und spannende Verbindungen und zeigt weniger bekannte Facetten des Alpinismus. Er schreibt über die neueste Sicherheitstechnik und ihre Grenzen sowie von der ungerechten Verteilung des Risikos. Seine Geschichte führt von Europa nach Asien und zurück, erzählt von Mut, Selbstüberschätzung, Zufall, Schuldgefühl, moralischer Verantwortung und liest sich spannend wie ein Krimi.“

Mehr Informationen und einen Download-Link gibt es hier.


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Die Krone der Mischabel

Die Krone der Mischabel

Hoch, eisig, brüchig. Ohne Fixseile, ohne Seilbahnen, ohne Heli-Landeplätze. Das sind die zwei höchsten Gipfel der Mischabel – Dom und Täschhorn. Hütten erleichtern den Zugang, doch weit ist der Weg in jedem Fall, auf beide Gipfel. Es gibt bequemere Berge in den Alpen. Aber stolzere, echtere?

Herausforderungen für Alpinisten sind sie, Augenweiden für Bergtouristen, Anregung für Abenteuer und Stoff für Stubenhocker. Im Buch «Dom & Täschhorn. Krone der Mischabel» von Daniel Anker, Caroline Fink und Marco Volken, soeben erschienen im AS Verlag, geht es genau um die beiden Gipfel und ihre Geschichten. Um den Pfarrer, der innerhalb von vier Jahren Dom und Täschhorn erstmals bestieg. Um Mary Mummery, die den schwierigsten Grat dieser Berge 1887 als Erste beging und deren Text zur Erstbegehung des Teufelsgrats nun erstmals auf Deutsch erscheint.

Mit Geoffrey Winthrop Young überleben wir zudem knapp die erste Durchsteigung der Südwestwand daselbst, und mit Arnold Lunn schnallen wir zuoberst auf dem Dom die Ski an. Doch nicht nur um sportlich-geistige Glanztaten geht es in dieser Bergmonografie. Domherr Joseph Anton Berchtold, Vermesser und Namensgeber des Doms, wird vorgestellt, die höchste Blütenpflanze der Schweiz geortet, die Hüttenwelt rund um das Zweigespann beschrieben. Und stimmt es wirklich, dass sich «Mischabel» von «Mistgabel» herleitet? – Die zwei Autoren und die Autorin wünschen eine vergnügliche Bergtour im Lesesessel!


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Wilde Alpen

Wilde Alpen

Große Teile der Alpen sind Kulturlandschaft  – und doch ist dem Gebirge in der Mitte Europas die Aura unberührter Natur geblieben. In ihrem Buch Wilde Alpen beschreiben Tom Dauer (Text) und Bernd Ritschel (Foto) die Erfahrungen und Erlebnisse, die sie im Verlauf vieler Jahre in allen Höhenstufen, in Tälern und auf Pässen, auf Graten und Gipfeln gemacht haben. Dabei haben sie die Alpen zwischen Slowenien und Frankreich so wahrgenommen, wie sie eben auch sind: wild und ungezähmt.

Tom Dauer, Bernd Ritschel: Wilde Alpen. Hamburg: National Geographic, April 2012


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Bergfahrt 2012

Bergfahrt 2012

Am 21. April findet im schweizerischen Amden die «Bergfahrt 2012» statt. Der eintägige Anlass wird alle zwei Jahre von Schriftsteller Emil Zopfi organisiert und sieht sich als Begegnungsraum für alpine Literatur. Darüber hinaus stehen Theater, Musik und Multimedia im Kontext alpiner Geschichte und Kultur auf dem Programm. Diesjähriger Hauptgast ist der Filmer und Bergsteiger Kurt Diemberger; zweiter Fokus bildet die Rolle des Frauenalpinismus in den vergangenen sechzig Jahren. Weitere Infos gibt es hier.


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