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Geseko von Lüpke

Geseko von Lüpke, geboren 1958, studierte Politologie, Ethnologie und Journalistik in Münster und München. Er promovierte bei Dieter Senghaas (Bremen) über die chinesische Außen- und Wiedervereinigungspolitik. Darauf folgte die Kompaktausbildung zum Redakteur an der Deutschen Journalistenschule (München).

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Seitdem Arbeit als freier Journalist für alle öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, verschiedene Zeitungen („Süddeutsche“, „taz“ u.a.), Zeitschriften („Publik Forum“, „natur & kosmos“, „pm“, „Oya“ u.v.a.).

In den neunziger Jahren spezialisierte er sich auf ökologische Fragestellungen und seit 2000 auf die Aktivitäten der internationalen Zivilgesellschaft, sowie den Prozessen und Modellen kulturellen Wandels. Es folgten Fortbildungen in Tiefenökologie, Ökopsychologie & Ökopädagogik und der Begleitung von Lebensübergängen in der wilden Natur – in diesen Bereichen ist er seit 2000 als Seminarleiter und seit 2005 aus Ausbilder tätig. Seine langjährigen Recherchen mit PreisträgerInnen des Alternativen Nobelpreises führten zur Arbeit als zivilgesellschaftlicher Netzwerker und Organisator von Konferenzen und Begegnungen.

Geseko von Lüpke lebt mit seiner Partnerin Xenia Richard und dem jüngsten seiner drei Kinder in Olching bei München.

Textbeispiele

  • Gedenke zu leben!

    Die Lange Nacht über den Alternativen Nobelpreis (Manuskript)
    Deutschlandfunk 2010
  • Leben, als wär’s der letzte Tag

    Die psycho-soziale Arbeit mit HIV-Infizierten in Afrika (Manuskript)
    Bayerischer Rundfunk 2008