Martin Rasper

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Jahrgang 1961 – ebenso wie, um nur die wichtigsten zu nennen, der Jaguar E-Type, das Bundessozialhilfegesetz, der Schmetterlingseffekt (Flügelschlag/Karibik -> Wirbelsturm/Texas), der Deutsche Taschenbuchverlag, „Danke/für diesen guten Morgen“, Perry Rhodan und die Euro-Palette. Der Bordeaux war auch gut.

Wichtigste Engagements seither: Brüssel (Laufen lernen), Eppstein im Taunus (Radfahren lernen), München (Grundvorlesung Geologie: „Von Ihnen kriegen höchstens zehn Prozent eine Stelle“), Westberlin (Abenteuerspielplatz Kreuzberg, trotzdem Diplom), Costa Rica (Aussteigerkommune), wieder München (Briefzusteller, Kellner, Werbetexter, Drehbuchlektor, Buchredakteur).

In den neunziger und den nuller Jahren zweimal vorübergehend Wurzeln geschlagen in der Redaktion von „natur“, die zwischendurch „natur+kosmos“ hieß; davor und danach und dazwischen Autor für alles mögliche von „Süddeutsche“ und „SZ-Magazin“ über „FAS“ und „merian“ bis „P.M.“; mehrere Jahre Kolumnist bei „du“ („Wissenswelt“) und bei „natur+kosmos“ („Aussichten“).

Bücher

Vom Gärtnern in der Stadt
oekom, München 2012

Animal Affairs
(Fotos von Heidi und Hans-Jürgen Koch); h.f.ullmann, Königswinter 2008

Blaschka
Gläserne Geschöpfe des Meeres (mit Heidi und Hans-Jürgen Koch); Dölling & Galitz, Hamburg 2007

Legendäre Reisen in den Alpen
(mit Couzy/Donzel/Walter); Frederking und Thaler, München 2007

Textbeispiele